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Ulis Racing Legends

#0787 'Comet over Palmyra'

#0787 'Comet over Palmyra'

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De Havilland DH88,
MacPherson Air Race, London to Sidney 1934, winner, Grosvenor House,
flying over Palmyra Valley, Syria.

 

Die „De Havilland Aircraft Company“ hat von 1915 bis 1959 insgesamt 127 Flugzeuge gebaut. Herausragend aus der Vielzahl war unter anderem die DH.88 Comet, die zu ihrem Erstflug am 8. September 1934 abhob. Sie wurde speziell für das „Victorian Centennary Air Race“ gebaut. Geoffrey de Havilland wollte unbedingt, dass der Sieg des Luftrennens nach Großbritannien ging, und bot in Zeitungsanzeigen an, ein Rennflugzeug für 5000 Pfund zu bauen. Das
„MacRobertson-Luftrennen“ startete am 20. Oktober 1934 - also gerade einmal etwa 40 Tage nach dem Erstflug der DH.88. Es führte die Teilnehmer von Mildenhall in England bis nach Melbourne in Australien. Der Royal Aero Club legte als Entfernung 18.200 km fest, und offerierte 27 Stützpunkte auf diesem Weg zur Aufnahme von Brennstoff. Für das Rennen mussten teilweise sogar Flugplätze ausgebaut werden. 60.000 Menschen erlebten den Start. Die Teilnehmer und ihre Flugmaschinen kamen überwiegend aus England, Australien und den USA. Jim Mollison und Amy Johnson nahmen in der schwarzen Comet teil - beide waren bekannte Flieger und Rekordjäger - und damit ein sehr bekanntes Traumpaar des Commonwealth. Die „Black Magic“ führte bis Karachi das Rennen an - aber das Traumpaar hatte bei einem unplanmäßigen Halt in Jobbolpore (Indien) durch Zuführung minderwertigen Benzins die beiden Flugmotoren und ihren Traum des Rennsieges platzen lassen müssen. An der mit-favorisierten, dreimotorigen Pander S4 „Panderjager“ der niederländischen Piloten Geysendorffer, Asjes und Pronk wurde in Allahabad bei der Landung ein Triebwerk zerstört - womit auch sie ausschieden. Die niederländische Douglas DC-2 „Uiver“ war über vier Renntage häufig auf Platz zwei gelegen. Parmentier, Moll, van Brugge und Prins waren in Singapur mit ihrer DC-2 nur etwa acht Stunden hinter der führenden roten Comet-Maschine. Am Ende waren es aber mehr als 18 Stunden Vorsprung für die „Grosvenor House“ Comet mit C.W.A Scott und T. Campbell Black. Sie erreichten nach
71 Stunden als erstes Melbourne und siegten. Gefolgt von der US-amerikanischen Besatzung Turner/Pangborn/Nichols mit ihrer Being 247-D, die nach 92 Stunden und 55 min. das Ziel erreichten.   

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